Dirndlkleid von Krüger und K&K Kaiserjäger

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Dirndlkleid

Wer sich als absoluter Laie geben möchte der schreibt das Wort Dirndlkleid mit einem „e“ nach dem „d“ und wer es noch verstärken möchte, der spricht dieses „e“ auch noch aus. Doch ab wann setzte sich eigentlich das ursprüngliche Arbeitsgewand des weiblichen Gesindes und ländlichen Bevölkerung mit rigoroser Novität durch? Die Entstehungsgeschichte des Dirndlkleids blickt auf eine lange Zeit zurück. Das weibliche Gesinde um etwa 1870 nannte man schlichtwegs „Dierne“ und so kam es dass in Österreich und Bayern die Kleidung als Dirndlkleid bezeichnet wurde. Erst vor rund 80 Jahren kam es so richtig in den modischen Vordergrund. Heute gibt es von Alltagsdirndl bis zur Festtagstracht und eigens kreierte Dirndl für die öffentlichkeitsnahe reiche Gesellschaft (Schauspieler und dergleichen) wirklich jede Variation des Dirndlkleids. Kein anderes Kleidungsstück hat dies je geschafft. Eines ist jedoch in jedem Fall wichtig uns sollte unbedingt eingehalten werden: Der perfekte Sitz. Der richtige Büstenhalter ist für das Dirndlkleid einfach unerlässlich. Zu beachten ist, die Träger kürzer zu stellen und mit festen Polstern die Büste zu heben um den richtigen „Balkon“ im Dirndlkleid zu haben. Auch die Bluse sollte fest sitzen. Bei der Frage ob langes oder kurzes Dirndlkleid gibt es nicht wirklich eine Faustregel. Das wichtigste ist, dass man sich wohlfühlt und es von der Größe her gut passt. Wie sieht es eigentlich mit der Pflege aus? Aus aller Munde kommt doch stets, dass Trachten ewig halten; bei der Lederhose ist es gar so, dass durch die „Nichtpflege“ das Leder ewig haltbar ist. Nun bei dem Dirndlkleid ist es freilich nicht so. Besonders aufwändige Stücke sollte man lieber der Spezialreinigung überlassen. Ansonsten sollte man das Dirndlkleid im Wollwaschgang reinigen und lufttrocknen.

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